Ich bin vielseitig interessiert – und ich mache mir viele Gedanken.
Was ist der Mensch? Was macht uns aus? Und wie können wir gut miteinander umgehen?
Inspiration finde ich in meinem (Christus-orientierten) Glauben. Das sogenannte „Doppelte Liebesgebot“ – Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst (manche sagen sogar, dass sich die Liebe zu Gott in der Liebe zum Nächsten ausdrückt) – das im alten, heiligen Buch sogar noch um die Feindesliebe erweitert wird, empfinde ich als einerseits fast unerreichbar und zugleich als etwas zutiefst Erstrebenswertes.
Was mir sehr auf den Keks geht: Wenn religiöse Menschen Gebote anderen überstülpen wollen oder Gebote als wichtiger erachten als das Wohlergehen von Menschen. Denn es sollte bei Religion und Glaube nicht um Gebote gehen, sondern um eine Verbindung mit dem Göttlichen und den Menschen, womit wir wieder beim eingangs erwähnten Liebesgebot sind.
Ich sehe, dass unsere Demokratie in vielen Ländern unter Druck steht. Deshalb habe ich entschieden, mich nicht nur für Politik zu interessieren, sondern selbst aktiv zu werden.
Mir ist wichtig: Fakten sind Fakten. Jede*r hat das Recht auf eine eigene Meinung – aber nicht auf eigene Fakten. Darum versuche ich, Dingen auf den Grund zu gehen und herauszufinden, wie die Welt wirklich ist. Eine Welt, die komplex, vielschichtig und oft widersprüchlich ist – und gerade deshalb so spannend.
Aber das alles wäre wohl ein Thema für eine gemeinsame Tasse Kaffee oder Tee …
